Die bewährte Flucht in Immobilien
In Krisensituationen gibt es für den Menschen drei Handlungsalternativen: 1. Weglaufen 2. Erstarren 3. Kämpfen. Gegen die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungstrends kann der einzelne Verbraucher nicht ankämpfen. Zu erstarren und nichts zu tun, ist kontraproduktiv. Dadurch vernichtet die Inflation hart verdientes Geld auf dem Sparkonto – zuzüglich der steigenden Kontogebühren. Die Alternative lautet daher, die Flucht nach vorne anzutreten. Seit Jahrhunderten hat sich bewährt, in Krisenzeiten das Geld in Immobilien anzulegen. Wohnimmobilien und Grundstücke behalten an Wert und verzeichnen langfristig in der Regel sogar einen Wertzuwachs. Wie sinnvoll dies ist, hielt bereits Franklin D. Roosevelt fest: „Immobilien können weder verloren gehen oder gestohlen noch mitgerissen werden. Mit gesundem Menschenverstand gekauft, vollständig bezahlt und mit angemessener Sorgfalt verwaltet, handelt es sich um die sicherste Investition der Welt.“